Dr. med. Robert Bodlaj Robert Bodlay Pillar Pilla HNO in Lichtenfels Schnarchspezialist Hals Nasen Ohren Arzt Lichtenfels Nürnberg Regensburg München Lichtenfels Schnarchen Gut Spezialist Doktor Schnarch Operation Guter Arzt Schlaf Krankheit Ohrenschmerzen Lunge Schmerzen Sven Stratemann Stäpchen Zäpfchen Gaumensegel Operation OP Zungengrund Modern Praxis Krankenhaus

Schwerpunktpraxis für interventionelle Schlafmedizin und Schnarchtherapie

Gesunder und erholsamer Schlaf ist eines der wichtigsten Grund-bedürfnisse des Menschen. Wenn der Schlaf gestört ist, findet
der Mensch nachts keine Erholung. Sie finden auf unserer
Homepage ausführliche Informationen zum Thema Schlafmedizin
und die Problematik des Schnarchens sowie die vielfältigen Therapiemöglichkeiten. Außerdem lesen Sie hier auch allgemeine Informationen zu HNO Erkrankungen und Therapieformen.

Unsere Internetpräsenz befindet sich im Aufbau. Wir dürfen Sie deshalb noch um etwas Geduld bitten, sollte der Sie interessierende Bereich noch nicht ganz fertig gestellt sein.

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Es ist eine Verlängerung der Idee der Ballonausdehnung von den Kurven, die vergrößert blockierte Kurvedurchgänge mit einem flexiblen Ballonkatheter, der am Blockierung Aufstellungsort aufgeblasen wird und dann entfernt und so normalen mucociliary Fluß erlaubt. Dieses ist eine weniger Angriffstechnik als die herkömmliche Methode, FunktionsEndoscopic Kurve-Chirurgie (FESS), die wegkurvegewebe schneidet. Es wird gedacht daß der Gebrauch von sinuplasty Resultat des Ballons Willenswenn es weniger Schrammen, dem Verringern das unvorhersehbarere und länger von FESS heilend. Langfristige Resultate sind nicht noch vorhanden. Das Ballon Sinuplasty System ist schwer in der Lage Presse gefördert worden und einige Experten werden, daß dieses unrealistische Erwartungen durch mögliche Patienten erzeugt, wie wurden berichtet in den NY Zeiten am 8. Mai 2006 betroffen. Auch einige führende ärzte werden betroffen, daß es nicht für die Formen des chronischen rhinosinusitis gut angepaßt ist, die z.Z. von der umfangreicheren Chirurgie profitieren. Obgleich Ballonausdehnung der Kurven vorher beschrieben worden ist, rief diese neuere Form Balloon Sinuplasty, der Knochen neben dem Kurve Ostium rekonfiguriert, wurde erfunden 2005, um Sinusitis zu erleichtern durch Acclarent, Inc. des Menlo Parks, Kalifornien an. Der Unterschied ist der neuere Ballon, der Gewebe zwingt, um sich an seine Form anstelle von umgekehrt anzupassen. Leider ist die Vorrichtung, die benutzt wird, ziemlich kostspielig. Entsprechend ABC Weltnachrichten ist- es ein ähnlicher Betrieb zu denen, die für verstopfte Arterien getan werden, in denen, unter allgemeiner Anästhesie, ein Ballon in die Kurve durch die Nase eingesetzt wird. Es dann bläst auf und verbreitert den Durchgang, indem es kleine Brüche in den Knochen um die Kurve öffnung oder den Ostium verursacht. Es tut dies ohne den gleichen Gewebe Swelling, der mit anderen Formen der Chirurgie gesehen wird. Das Verfahren ist ambulanter Patient und Leute können zur Arbeit/zu Schule am nächsten Tag zurückkommen, die sind. Dieser Betrieb wird von den Patienten Hilfe vermindern bestimmte Formen von Sinusitis berichtet, aber langfristige Anschlußinformationen werden nicht noch veröffentlicht. Der sinuplasty Ballon ist gewöhnlich als eigenständig beschrieben worden oder in Verbindung mit anderen endoscopic Kurvechirurgietechniken verwendet zu werden Technik, und nicht ersetzt, die häufiger durchgeführte Chirurgie aber kann helfen, sie zu ergänzen. Im Ballon Sinuplasty Verfahren wird kein Schnitt überall im Körper gebildet. Eher wird ein Ballonkatheter durch das Nasenloch eingesetzt, in Position gebracht innerhalb des Ostium der betroffenen paranasal Kurve und der Ballon wird aufgeblasen, um das ostiun zu weiten, dadurch verbessert man Entwässerung von der betroffenen Kurve. In einigen Fällen kann das Ballon Sinuplasty Verfahren in Verbindung mit anderen traditionellen Kurvechirurgietechniken durchgeführt werden.<br> <H1>Ursachenforschung für Schnarcher</H1>: Stoffwechsel-Krankheiten können ebenso dahinter stecken wie ein unregelmäßiger Einschlafrhythmus oder der Genuss von zu viel Alkohol am Abend – und oft genug führt auch die falsche Matratze zu Problemen. Hilfe bekommt man am besten beim HNO Arzt zum Thema Schlafstörungen und von erfahrenen Spezialisten: Schlaf ist wichtig, damit sich der Körper des Menschen entspannen und erholen kann. Doch eine aktuelle Umfrage des renommierten Instituts TNS Emnid zeigt, dass vielen Deutschen genau dies nicht gelingt: 37 Prozent leiden unter massiven Schlafstörungen, die meisten nennen Stress und seelische Belastungen (66 Prozent) bzw. körperliche Beschwerden und Verspannungen (46 Prozent) als Ursachen. Schlafforscher Haan weiß, dass es darüber hinaus eine hohe Dunkelziffer von Menschen gibt, die zwar sagen, dass sie gut schlafen, sich aber dennoch tagsüber müde fühlen und unkonzentriert sind. Unbewusster Schlafmangel führt nicht selten sogar zu ungewollten Nickerchen am Tag. Rechtzeitig zum Arzt gehen Die medizinischen Gründe für Schlafstörungen können vielfältig sein: Eine Unterfunktion der Schilddrüse, zu hoher Blutdruck, Eisenmangel, nächtliche Atem-Aussetzer (Apnoe) beim Schnarchen, aber auch depressive Erkrankungen werden oft als Ursachen diagnostiziert. Besonders häufig verhindert jedoch laut Haan das so genannte „restless legs“-Syndrom – eine Stoffwechselstörung – den erholsamen Schlaf: „Man fühlt sich unruhig und die Beine kribbeln.“ Häufig lassen sich die Beinbewegungen, die daraus resultieren, nur im Schlaflabor feststellen. Der Rat eines Schlafforschers: Halten Schlafstörungen über zwei bis drei Wochen an und ist kein kurzfristiger Grund wie ein außergewöhnliches Ereignis im Job oder innerhalb der Familie erkennbar, sollte man zum Arzt gehen. „Schleppen Sie sich nicht jahrelang müde durch den Tag, sondern lassen Sie sich zum Spezialisten überweisen“, so Haan. Schlafmittel bringen nach seinen Worten nur punktuell Erlösung. Chemische Mittel können auf Dauer abhängig machen und pflanzliche Hilfen wie Baldrian oder Hopfen wirken nur schwach und eher beruhigend. Ist die Ursache für den Schlafmangel gefunden, können Medikamente gegen „restless legs“ oder Schilddrüsenunterfunktion wirken. Doch auch einfache Umstellungen des Lebensstils können den Schlaf unterstützen: Wer regelmäßig zu bestimmten Zeiten ins Bett geht und abends nicht noch Unmengen an Alkohol und Nikotin oder üppige Mahlzeiten zu sich nimmt, sorgt für eine gesunde „Schlafhygiene“. „Ein Glas Wein oder Bier, ein mageres Stück Fleisch und etwas Salat reichen aus.“ Alles andere bedeute puren Stress für den Magen-Darm-Trakt. Auf die Unterlage kommt es an Wichtig für die gute Regeneration ist auch, dass der Körper richtig liegt und nicht zu tief in die Matratze sackt. „Hüfte und Schultern dürfen ein wenig einsinken, das Rückgrat sollte waagerecht bleiben“, empfiehlt Frank Urbich, Spezialist für die Qualität von Matratzen und Kissen. Sein Tipp: Profilnackenkissen entlasten das Genick und sorgen für ein Aufwachen ohne Verspannungen. Auch die Härte-Einstellung des Lattenrostes kann schlafentscheidend sein – ebenso wie das Material, aus dem eine Matratze besteht: „Federkern wirkt wie eine Antenne bei Wasseradern, wer darauf feinfühlig reagiert, sollte eine Schaumstoff- oder Latex-Matratze bevorzugen“. Bei der Wahl der passenden Matratze sollte nicht der Preis im Vordergrund stehen, sondern die Orientierung an den individuellen Bedürfnissen. Denn ein Zwei-Meter-Mann hat andere Anforderungen als ein zierliches Mädchen. „Matratzen haben bis zu neun verschiedene Zonen, die zur Körpergröße und zum Gewicht passen müssen“, Beispiel: Bei Qualitätstests für den Quelle-Versand rollen Walzen mit einem Gewicht von 140 Kilo bis zu 30.000 Mal über eine Matratze. <H1><FONT size=2><H1>UARS obstruktives Schnarchen</H1></FONT></H1> <H1><FONT size=2>Schlafbezogene Atmungsstörungen</FONT></H1> <DIV><FONT size=2><H1>Was ist UARS<H1>?</FONT></DIV> <DIV> <P><FONT size=2></FONT> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><STRONG><FONT size=2>Einteilung der Schlafbezogenen Atmungsstörungen:</FONT></STRONG></P> <P align=left><FONT size=2>Hierunter wird eine Gruppe von Erkrankungen zusammengefasst, bei denen es im Schlaf zu Atempausen oder zu einer relevanten Verschlechterung der Atmung kommt. Man unterscheidet im Rahmen dieser Erkrankungen zwei Hauptgruppen. Die schlafbezogenen Atmungsstörungen ohne Obstruktion (Einengung) der oberen Atemwege und die schlafbezogenen Atmungsstörungen mit Obstruktion der oberen Atemwege. Das häufigste Krankheitsbild stellt hierbei das obstruktive Schlafapnoesyndrom dar. </FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>a) Schlafbezogene Atmungsstörungen mit Obstruktion der oberen Atemwege</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Obstruktives Schlafapnoe/hypopnoesyndrom</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>-<a href="http://www.hno-lif.de">Obstruktives Schnarchen</a></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Upper airway resistance Syndrom <a href="http://www.hno-lif.de">UARS</a></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- (habituelles Schnarchen)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>b) Schlafbezogene Atmungsstörungen ohne Obstruktion der oberen Atemwege</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Zentrales Schlafapnoesyndrom</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Cheyne Stokes Atmung</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Hypoventilationssyndrom</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><STRONG><FONT size=2>2. Definitionen :</FONT></STRONG></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Apnoe:</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>&nbsp;Sistieren des Luftflusses an Nase und Mund für mindestens 10 sec.</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Hypopnoe:</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>&nbsp;Reduktion des Luftflusses um mindestens 50 % </FONT></P> <P align=left><FONT size=2>ODER</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Erkennbare Reduktion des Luftflusses (Flattening) mit nachfolgendem Arousal</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>ODER</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Erkennbare Reduktion des Luftflusses mit nachfolgender Entsättigung von</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>mindestens 3%</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Obstruktives Schnarchen:</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>&nbsp;Schnarchen welches durch erhöhte Atemanstrengung zu Arousals führt</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>UARS:</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>&nbsp;Erhöhte Atemanstrengung durch obstruktion im Bereich der oberen Atemwege, welche auch ohne Apnoen, Hypopnoen oder Schnarchen zu Arousals führt</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Habituelles Schnarchen:</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>&nbsp;Schnarchen, welches nicht zu Arousalreaktionen führt</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Arousal:</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>&nbsp;Zentralnervöse Aktivierung (Weckreaktion) mit kurzer Unterbrechung des Schlafes für 3 – 15 sec.</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><STRONG><FONT size=2>3.Obstruktives Schlafapnoesyndrom :</FONT></STRONG></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Definition </FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Beim obstruktiven Schlafapnoesyndrom kommt es durch eine zu starke Erschlaffung eines Teiles der Rachenmuskulatur im Schlaf zum Schnarchen und zu Atemstillständen durch einen Verschluss im Rachenbereich. Hierbei versucht der Körper weiterhin durch Atembewegung und Erhöhung der Atemanstrengung zu atmen. Durch die Atempausen resultieren Sauerstoffmangelsituationen, eine erhöhte Atemanstrengung (Atemarbeit) und dadurch die Induktion von Arousalreaktionen. Folge ist eine Störung der Schlafqualität. Zudem kommt es im Rahmen der Arousalreaktionen zu unregelmäßigem Herzschlag und nächtlichen Bluthochdrucksituation, so dass langfristig eine Belastung des Hezr-Kreislaufsystems resultiert. </FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Auch wenn keine Atempausen auftreten kann es im Rahmen von Schnarchereignissen durch die vermehrte Atemanstrengung zu Arousalreaktionen und einer Schlafstörung kommen. Man spricht dann vom obstruktiven Schnarchen. Es gibt sogar Fälle in denen alleine eine vermehrte Atemarbeit (auch ohne Schnarchen) infolge einer Einengung im Bereich der oberen Atemwege zu Arousalreaktionen führt. Dieses Krankheitsbild wird als Upper airway resistance Syndrom (UARS) bezeichnet. Sowohl obstruktives Schnarchen als auch UARS kann zu den gleichen Beschwerden wie ein obstruktives Schlafapnoesyndrom führen und muss entsprechend mit den Gleichen Behandlungsmethoden therapiert werden.</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Klinische Beschwerden </FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Die Leitsymptome der Erkrankung äußern sich bei den Patienten durch eine erhöhte Tagesmüdigkeit und Einschlafneigung am Tag. </FONT></P> <P align=left><FONT size=2>a) Leitsymptome</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Unregelmäßiges Schnarchen</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Nächtliche Atempausen</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Tagesmüdigkeit</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Einschlafneigung am Tag</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Daneben können noch verschiedene fakultative Symptome auftreten</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>b) Fakultative Symptome</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Unruhiger Schlaf</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Durchschlafstörung</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Nächtliches Wasserlassen (Nykturie)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Morgendliche Kopfschmerzen</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Erwachen mit Atemnot</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Nächtliches Herzrasen-</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Nächtliches Schwitzen</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Depressive Stimmungslage</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Soziale Beeinträchtigung</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Impotenz</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Libidoverlust</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Leistungsschwäche</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>- Konzentrationsschwäche</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Prädisponierende Faktoren für das obstruktive Schlafapnoesyndrom</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom liegt in der Regel eine Veranlagung für das zu starke Erschlaffen der Rachenmuskulatur im Schlaf vor. Zusätzlich können verschiedene Faktoren das Auftreten von Atempausen begünstigen oder verstärken.</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Übergewicht (Adipositas)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Abendlicher Alkoholgenus</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Rückenlage</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Einnahme von Beruhigungsmitteln</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Einnahme von muskelentspannenden Medikamenten</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Vergrößerte Rachen- o. Gaumenmandeln</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Große Zunge</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Retrognathie (zurückliegender Unterkiefer)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Enge obere Atemwege mit kurzem Abstand vom Gaumen zur Rachenhinterwand</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Nasenscheidewandverkrümmung</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Nasenmuschelvergrößerung</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Akromegalie (Überschuss an Wachstumshormon)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Gesundheitsrisiko bei unbehandelter Schlafapnoe</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Neben der subjektiven Beschwerdesymptomatik kann ein unbehandeltes Schlafapnoesyndrom durch den nächtlichen Blutdruckanstieg infolge Arousalreaktionen und Sauerstoffmangelzuständen zu langfristigen gesundheitlichen Schäden führen, da verschiedene Krankheitsbilder hierdurch begünstigt werden. Vor allem bei Patienten mit mehr als 20 Atmungsstörungen pro Stunde Schlaf, mit starken Sauerstoffentsättigungen ist das Risiko für kardiovaskuläre Folgeerkrankungen erhöht. Die Lebenserwartung ist deshalb bei unbehandelterm Schlafapnoesyndrom reduziert.</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Folgende Krankheitsbilder können durch ein Schlafapnoesyndrom hervorgerufen oder verstärkt werden:</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Arterielle Hypertonie (ca. 50% der Schlafapnoepatienten)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Herzkranzgefäßverengung (ca. 25% der Schlafapnoepatienten)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Erhöhtes Herzinfarktrisiko</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Herzmuskelschwäche (ca. 31% der Schlafapnoepatienten)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Erhöhtes Schlaganfallrisiko</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Herzrhythmusstörungen</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Pulmonalarterielle Hypertonie</FONT></P> <P align=left><FONT size=2>· Diabetes mellitus (durch schlechtere Insulinwirkung)</FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Zudem ist liegt ein etwa dreifach erhöhtes Unfallrisiko bei Schlafapnoepatienten vor. Es ist bekannt, dass 25% der tödlichen Autounfälle in Bayern auf Einschlafen am Steuer zurückzuführen sind. Viele dieser Unfälle sind nicht auf einfache Übermüdung, sondern auf ein vorliegendes Schlafanoesyndrom zurückzuführen. Bekanntermaßen sind auch Busfahrer, Lokführer und Piloten von der Erkrankung betroffen. </FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2></FONT></P> <P align=left><FONT size=2>Die Therapie der obstruktiven Schlafapnoe beginnt immer mit allgemeinen und schlafhygienischen Therapiemaßnahmen. In den allermeisten Fällen eines symptomatischen Schlafapnoesyndroms wird zusätzlich eine nächtliche Überdrucktherapie mit einem Atemgerät erforderlich sein. Andere Behandlungsmassnahmen wie z.B. Operationen oder Aufbißschienen sind nur in Einzelfällen oder als Therapie der zweiten Wahl indiziert.</FONT></P></DIV></DIV><br> <DIV><H1>Lasertherapie</H1>-Informaiton: Bei der Lasertheapie verwendet der Artzt ein Laserskalpell, das ist ein chirurgisches Skalpell das Gewebe durch die Energie des Laser-Lichts schneidet. In der Ophthalmologie werden Excimerlaser zur Korrektur der Fehlsichtigkeit benutzt, indem die Form der Augenlinse verändert wird. Die verschiedenen benutzten Methoden sind unter anderem LASIK und LASEK. Ein großer Vorteil der Lasertherapie ist, daß Blutgefäße direkt verschlossen werden und die Wunden somit nicht bluten, man also trocken operieren kann. In der biologischen Forschung werden spezielle Mikro-Laser-Skalpelle (manchmal Nano-Laser-Skalpelle genannt) benutzt, die Strukturen kleiner als eine Zelle schneiden können auch für Behandlung von Schnarchen kann </H1>Lasertherapie</H1> verwendet werden. Schnarchbehandlung mit <H1>Radiofrequenztherapie</H1> In den letzten Jahren haben sich neue Techniken entwickelt – minimal-invasiv, wie die Ärzte sagen, die „Schlüsselloch-Methoden“. Sie sind oft schneller und schonender. Bei einem neuen minimal-invasiven Verfahren, der <H1>Radiofrequenztherapie<H1>, können Ärzte sogar auf ihr Skalpell verzichten. Sie verwenden einfach Wärme. Für die meisten Körperregionen ist die Methode allerdings noch im Experimentalstadium. Wirkungsmechanismus der <H1>Radiofrequenztherapie</H1>: Aus der Spitze einer Nadelelektrode, die in das Gewebe eingeführt wird, fließt ein Hochfrequenz-Wechselstrom. Dieser wird durch einen Radiofrequenzgenerator erzeugt. Die Ionen in dem umgebenden Gewebe versuchen, dem Wechselstrom zu folgen und bewegen sich hin und her. Durch diese ständige Hin- und Herbewegung der Ionen entsteht in dem Gewebe Reibungswärme von 90 bis 120 Grad Celsius. Durch diese Wärme wird das Gewebe um die Elektrode „verkocht“. Indikationen der Radiofrequenztherapie: Schnarchen, wenn eine Verengung im Bereich der Nase, am Gaumensegel oder im Rachenraum die Ursache für das Schnarchen ist. Dies ist bei rund 80 Prozent aller Schnarcher der Fall. Vorgehen bei Radiofrequenztherapie: <H1>Radiofrequenztherapie</H1> bei Schnarchen Vor einer Operation sollten sich Schnarch-Patienten in einem Schlaflabor untersuchen lassen, um eine so genannte Schlafapnoe – bei der es zu zwanzigsekündigen Atemstillständen kommen kann – auszuschließen. Fallen die Atemwege im Test schon bei niedrigem Druck zusammen, liegt eine Schlafapnoe vor. In einem solchen Falle ist von einer Raduifrequenztherapie abzuraten. Während des Eingriffs, der unter Umständen auch in einer leichten Narkose stattfindet, wird das überschüssige Gewebe mit der Elektrosonde weggeschnitten – ähnlich wie bei einem Laserverfahren. Vorteile der Radiofrequenztherapei: Die Methode kann auch angewendet werden, wenn herkömmliche Verfahren auf Grund des schlechten Allgemeinzustandes des Patienten nicht mehr möglich sind. Die Radiofrequenztherapie lässt sich beliebig oft und auch in kurzem zeitlichen Abstand wiederholen. Für den Patienten stellt der Eingriff nur eine vergleichsweise geringe Belastung dar. <H1>Schnarchen HNO</H1>Bericht: <H1>Celon</H1> bedeutet nie mehr schnarchen Celon RFITT Dieses im deutschen Teltow entwickelte Verfahren stellt ein minimal invasives Verfahren zur Entfernung und Stabilisierung von Gewebe dar. Es steht für RadioFrequenzInduzierteThermoTherapie. Neben den Einsatzgebieten in der HNO wird es vor allem auch in der Leberchirurgie und der Urologie eingesetzt. In der HNO kann es zur Verkleinerung der Nasenmuscheln sowie zur Stabilisierung des Gaumensegels und des Zungengrunds eingesetzt werden. Der wenig belastende Eingriff ist in örtlicher Betäubung möglich. Wie funktioniert das Verfahren? Das Celon RFITT-Verfahren basiert auf einem hochfrequenten Wechsel-Spannungsfeld. Zwischen den beiden Polen der Spezialsonden wird ein Feld von ????? V aufgebaut, welches mit einer Frequenz von ????? seine Ausrichtung ändert. Durch die lineare Anordnung der Elektroden wird ein keulenförmiger Stromfluss im Gewebe erreicht. Wie werden die Celon-Sonden eingesetzt Für den Einsatz in der HNO sind drei verschiedene Sonden verfügbar. Sie unterscheiden sich in ihrem Durchmesser sowie der Länge und Krümmung des Griffes. Nach Einpieksen der Sonde in das zu schrumpfende Gewebe wird das Spannungsfeld aufgebaut. Der Generator misst dabei permanent den Widerstand im umliegenden Gewebe. Hierdurch kann eine zu starke Erhitzung und ungewollte Schädigung tiefer liegender Strukturen vermieden werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der minimalen Verletzung der Schleimhaut. Die eigentliche Wirkung findet schließlich in der Tiefe des Gewebes statt. Schmerzen werden aber nur im Bereich der Schleimhaut empfunden, nicht im darunter liegenden Gewebe. Welche Celon-Sonden gibt es? • Celon Pro Breath zur Schrumpfung der unteren Nasenmuschel. Diese Sonde ist besonders dünn und wird in den Kopf der unteren Nasenmuschel eingeführt. Durch weiteres Vorschieben können auch die tiefen Anteile der Nasenmuschel erreicht werden. In der Regel genügt ein Einstich zur Behandlung der kompletten Nasenmuschel. Der Vorteil liegt in der weitestgehenden Schonung der Schleimhaut der Nasenmuschel, weil die eigentliche Wirkung in der Tiefe des Schwellkörpers stattfindet. Die für die Funktion der Nase so wichtigen Flimmerhärchen werden dadurch nicht geschädigt. • Celon Pro Sleep zur Stabilisierung des Gaumensegels. Die Sonde wird an bis zu acht Stellen in die Muskulatur eingeführt. Durch die kontrollierte Zerstörung des umliegenden Gewebes wird eine bindegewebige Vernarbung eingeleitet. Diese führt im Verlauf der folgenden sechs Wochen zu einer Verschmälerung des Gaumensegels und narbigen Stabilisierung. • Celon Pro Sleep Plus zur Stabilisierung des Zungengrunds. Die Sonde wird an bis zu 14 Stellen in die Muskulatur eingeführt. Durch die kontrollierte Zerstörung des umliegenden Gewebes wird eine bindegewebige Vernarbung eingeleitet. Diese führt im Verlauf der folgenden sechs Wochen zu einer Schrumpfung des Zungengrundes und narbigen Stabilisierung. Das Celon RFITT-Verfahren ist derzeit die einzige zur Verfügung stehende minimal invasive Therapie zur Schrumpfung des Zungengrundes. Die bislang häufig angewandte laserchirurgische Abtragung wurde in Anbetracht der massiven Schmerzen und der erheblichen Komplikationsraten weitestgehend wieder verlassen. Eine Sonderstellung nimmt das Celon Pro Cut ein. Es handelt sich hierbei nicht um eine Sonde, bei der die beiden Elektroden in einer Reihe angeordnet sind wie die drei oben beschriebenen. Vielmehr ist es ein elektrisches Skalpell, das bereits beim Schneiden die entstehende Blutung stillt. Es wird zum Abtragen von überschüssiger Schleimhaut im Bereich des Gaumensegels im Sinne einer RAUP eingesetzt. Welche Risiken gibt es? Die Nebenwirkungsrate ist insgesamt gesehen sehr gering. Im Allgemeinen kommt es nur zu einer leichten Schwellung im Bereich der Einstichstelle. Gelegentlich kann auch die unmittelbar angrenzende Schleimhaut geschädigt werden. Die Abheilung der Einstichstelle erfolgt in der Regel innerhalb weniger Tage. ------------------------------------------------------ -Auszug aus einem Bericht der TU-Berlin Mit der innovativen Celon Methode kann nicht nur dieses Leiden therapiert werden Entwickelt wurde dieses <H2>Celon</H2> Verfahren von Dr. Kai Desinger. Er gründete 1999 im brandenburgischen Teltow die Celon AG, weshalb das Verfah- ren auch als Celon Methode bekannt ist. Zur Anwendung kommt sie vorwiegend in der Tumortherapie, der Urologie und in der Hals-Nasen- Ohrenheilkunde. Chronisches Schnarchen, die gutartige Vergrößerung der Prostata und sogar Lebertumore und -metastasen können therapiert werden. Bei diesem innovativen Celon Verfah- ren der minimal invasiven Chirurgie (Schlüsselloch-Chirurgie) wird durch Erhitzen auf über 60 Grad Celsius das kranke Gewebe ver- kocht. Dadurch vernarbt es und wird innerhalb kürzester Zeit vom Körper abgebaut. Operationen, die früher nur mit stationärem Aufent- halt möglich waren, werden so mit dem Celon Verfahren am- bulant und mit äußerst geringer Schmerzbelastung durchgeführt. Celon Erfinder Kai Desinger, der im westfä- lischen Kamen aufgewachsen ist, studierte an der TU Berlin von 1987 bis 1994 Maschinenbau. Von Studien kam er zurück mit dem Impuls, »die wissenschaftlichen Untersu- chungen nun auch wirtschaftlich umzusetzen«. Celon Erfinder Kai Desinger hatte seine Affinität für das Spannungsfeld Medizin und Technik entdeckt. Längst wusste er, dass es nur auf ihn selbst ankommt. Doch die typisch US-amerikanische Unternehmenskultur und Gründermentalität wur- den zum entscheidenden Motivationsmotor für jenen folgenreichen Schritt, der seinem Leben die entscheidende Richtung geben sollte. »Mein Gefühl sagte mir: Mach es!«, erzählt Celon Vorstandschef Desinger. Nach einjähriger Vorbereitung samt Erstellung eines Busi- nessplanes gründete er 1999 das Medizintechnikunternehmen Celon. Sein Startkapital: mehrere von ihm entwickelte Patente und 2,3 Millionen Mark aus öffentlichen Förderprogrammen und von privaten Investoren. Gestartet mit vier Mitarbeitern, sind mittlerweile mehr als 35 in den Be- reichen Forschung und Entwicklung, Produktion, Marketing und Ver- trieb sowie Finanzen und Administration tätig. Celon ist seit Ende 2002 profitabel, das Jahreswachstum liegt bei etwa 40 Prozent. Im Mai 2004 erwarb die Olympus Winter & Ibe GmbH, die deutsche Tochter des japanischen Olympus-Konzerns, die Mehrheit an Celon. Die Japaner, führend im Bereich der optischen Technologien und auf dem Weg zu neuen Wachstumsfeldern in der Medizintechnik, sind nach Auffassung von Kai Desinger genau der richtige Partner. Dadurch könne die Celon AG ihren Technologievorsprung weiter ausbauen und auf dem Gebiet der minimal invasiven Chirurgie weltweit Impulse set- zen. Teil dieser Unternehmensstrategie ist die Mitte September 2005 vollzogene Etablierung der Celon AG als weltweites Kompetenzzentrum. Viele HNO Ärzte arbeiten mit dem Celon Verfahren. <h1>Schnarchen und Schnarchtherapie in Guten Händen bei Dr. med. Robert Bodlaj Robert Bodlay Pillar Pilla HNO in Lichtenfels Schnarchspezialist Hals Nasen Ohren Arzt Lichtenfels Nürnberg Regensburg München Lichtenfels Schnarchen Gut Spezialist Celon Doktor Schnarch Operation Guter Arzt Schlaf Krankheit Ohrenschmerzen Lunge Schmerzen Sven Stratemann Stäpchen Zäpfchen Gaumensegel Operation OP Zungengrund Modern Praxis Krankenhaus mit Belegbetten</h1> Mit Schnarchen bezeichnet man ein knatterndes Geräusch, das in den oberen Atemwegen eines schlafenden Menschen erzeugt wird. Schnarchen oder Rhonchopathie heißt auch die durch das obige Symptom hervorrufende Schlafstörung. In der Schlafmedizin spricht man auch vom Upper Airway Resistance Syndrom (UARS), bei dem im Gegensatz zum obstruktiven Schlafapnoesyndrom (OSAS) nur ein zeitweiliger Verschluss der oberen Atemwege vorliegt, der aber ebenso zu Hypoxie (Sauerstoffmangel), Arousals (Aufweckreaktionen) und in deren Folge zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen führen kann. Mit zunehmendem Alter schnarchen rund 60% der Männer und 40% der Frauen. Im jüngeren Alter liegen diese Zahlen erheblich niedriger. Das Schnarchgeräusch entsteht durch flatternde Bewegungen des Gaumens und des Zäpfchens, zum Teil auch des Zungengrundes und des Rachens beim Atmen. Beim Schnarchenden liegt generell eine Blockade der Atemwege vor, meist schwingt das infolge der Entspannung des Körpers im Schlaf erschlaffte Gaumensegel flatternd im Sog der Atemluft. Es kann aber auch der hintere Bereich der Zunge in den Rachen zurückfallen. Schnarchen kann auch mit Allergien einhergehen. Es gibt also nicht nur einen Faktor, der als Ursache für dieses Symptom in Frage kommt. Bei den meisten Betroffenen tritt das Schnarchen abhängig von der Körperlage auf. So kommt es häufig in der Rückenlage zum Schnarchen, wenn der Unterkiefer des Schlafenden nicht gestützt ist und er durch den geöffneten Mund atmet. Registriert der Körper einen durch die erschwerte Atmung hervorgerufenen Mangel an Sauerstoff, löst er eine Positionsänderung aus. Auch Übergewicht oder genetische Veranlagung können dafür verantwortlich sein, dass eine anatomische Besonderheit vorliegt, die das Schnarchen letztlich bewirkt: der Atmungsapparat des Schlafenden kann nicht in jeder Körperlage die nötige Spannung aufrecht erhalten, die das Schnarchen verhindern würde. Ebenso fördern Alkoholkonsum oder die Einnahme von Beruhigungsmittel, Schlafmitteln, Tranquilizern und Psychopharmaka die Erschlaffung des Gaumensegels und somit den Vorgang des Schnarchens. Das Schnarchen kommt in verschiedenen Ausprägungen vor. So gibt es Personen die nur gelegentlich schnarchen, z. B. bei einem Schnupfen, andere Personen schnarchen nahezu jede Nacht verbunden mit zum Teil sehr lauten, stark störenden Schnarchgeräuschen. Eine ständig verstopfte Nase, beispielsweise durch eine verkrümmte Nasenscheidewand, kann möglicherweise eine Ursache des Schnarchens darstellen. In seiner stärksten Ausprägung kann der Schnarcher sogar von seinem eigenen Schnarchgeräusch aufwachen, außerdem können Atemstillstände infolge vollständigen Zusammenfallens des Rachens von 30 Sekunden und mehr auftreten. Solche Atemstillstände können bis zu 100x pro Nacht auftreten, wodurch der Schlaf stark beeinträchtigt ist. Solch eine extreme Ausprägung des Schnarchens verbunden mit Atemstillständen nennt man obstruktives Schlaf-Apnoesyndrom (OSAS) und muss als erhebliche Schlafstörung betrachtet werden. Das Schlafapnoe-Syndrom ist häufig von heftigen Albträumen begleitet. Bei einer Schlafapnoe erleidet der Schlafende einen massiven Sauerstoffmangel. Es kommt zur Ohnmacht, die der Körper durch Adrenalinausschüttung zu verhindern versucht: Die Muskeln spannen sich an und der Betroffene wacht nach Luft ringend und mit starkem Herzklopfen auf. In den Fällen, in denen eine behinderte Nasenatmung augenfällig die Ursache für das Schnarchen darstellen könnte, sollte eine entsprechende Behandlung durchgeführt werden. Beispielhaft lassen sich hier Nasenscheidewandverkrümmung (Septumdeviation), Kieferhöhlenentzündungen, vergrößerte Nasenmuscheln und Allergien aufführen. Oft liegt auch eine Kombination mehrerer dieser Ursachen vor. Chirurgische Eingriffe bei Schnarchtherapie und Schnarchen. Den größten Erfolg der Schnarchtherapie versprechen operative Eingriffe, die allerdings teilweise irreversibel sind. So besteht die Möglichkeit zur Schnarchtherapie, den Gaumen und die Rachenschleimhaut zu straffen und das Zäpfchen weitgehend zu entfernen. Bei diesem Eingriff entfernt man in der Regel auch zusätzlich die Tonsillen (Gaumenmandeln). Dieser Eingriff wird als Uvula-Palato-Pharyngo-Plastik (UPPP) bezeichnet. Diese Operation führt bei mehr als der Hälfte der Schnarcher zu einer deutlichen, bei weiteren 40 Prozent zu einer mäßigen Besserung des Schnarchens. Dieser Eingriff muss stationär in Narkose durchgeführt werden. Komplikationen sind selten, neben Nachblutungen innerhalb der ersten Woche können auch langfristige Probleme wie Verschlucken mit Austritt von Flüssigkeit aus den Nasenlöchern, Schluckschmerzen oder offenes Näseln entstehen. Ein eleganteres und weitaus schonenderes Verfahren bietet die Verwendung eines Lasers. Hierbei werden Teile des Gaumens und des Zäpfchens entfernt. Diese Operationstechnik wird als Laser-assistierte Uvula-Palato-Plastik (LAUP) bezeichnet. Der Eingriff kann in örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt werden, eine Operation in Narkose ist jedoch zu empfehlen. Komplikationen dieses Laser-Eingriffes sind relativ selten. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 60 bis 80 Prozent. In den letzten Jahren hat sich zur Schnarchtherapie gegen Schnarchen außerdem die Radiofrequenztherapie etabliert: Dabei wird mit Sonden in das Rachengewebe eingestochen und mittels Radiofrequenzenergie das Gewebe bei relativ niedrigen Temperaturen (ca. 80 °C) zum Verkochen gebracht. Durch narbiges Schrumpfen des Gaumens kommt es dann zu einer Stabilisierung des Gewebes und damit zu einem verminderten Schnarchgeräusch. Weichgaumenimplantate: Unter örtlicher Betäubung wird der Weichgaumen durch Einsetzen von Kunststoffstiften stabilisiert. Falls die Stifte sich lösen, werden sie einfach ersetzt. Die Therapie eignet sich nur für ca. zehn Prozent aller Schnarcher, denn falls der Weichgaumen eines Patienten zu groß ist, könnte dieser am Implantat ersticken. UvulaFlap: Das hochgeklappte Zäpfchen (Uvula) wird am Gaumen vernäht. Die Schleimhaut wird nicht beeinträchtigt. Beschwerden beim Schluckakt und Sprechstörungen sind möglich. Zur Schnarchtherapie bei Schnarchen auch bekannt-Mandelentfernung: Bei Erwachsenen haben die Mandeln keine wichtige Funktion. Bei zu großen Mandeln kann die Entfernung mit einem Eingriff am Weichgaumen kombiniert werden. Nachblutungen sind möglich. Bei Nasenscheidewandverkrümmungen und Nasenmuschelvergrößerungen ist eine operative Begradigung der Nasenscheidewand und eine Verkleinerung der Nasenmuscheln durchzuführen. Bei Kieferhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündungen bietet sich eine breite Palette an Behandlungsmöglichkeiten, je nach Ausmaß der Kieferhöhlen- oder Nasennebenhöhlenentzündung: Diese reicht von der Gabe von schleimlösenden Mitteln, Antibiotika, Kieferhöhlenspühlungen bis hin zu Kieferhöhlen- und Siebbeinoperationen. Medizinische Behandlung also Schnarchtherapie bei Schnarchen: In den Fällen, in denen eine behinderte Nasenatmung augenfällig die Ursache für das Schnarchen darstellen könnte, sollte eine entsprechende Schnarchtherapie durchgeführt werden. Beispielhaft lassen sich hier Nasenscheidewandverkrümmung (Septumdeviation), Kieferhöhlenentzündungen, vergrößerte Nasenmuscheln und Allergien aufführen. Oft liegt auch eine Kombination mehrerer dieser Ursachen vor. Chirurgische Eingriffe Den größten Erfolg versprechen bei Schnarchen operative Eingriffe zur Schnarchtherapie, die allerdings teilweise irreversibel sind. So besteht die Möglichkeit, den Gaumen und die Rachenschleimhaut zu straffen und das Zäpfchen weitgehend zu entfernen. Bei diesem Eingriff entfernt man in der Regel auch zusätzlich die Tonsillen (Gaumenmandeln). Dieser Eingriff wird als Uvula-Palato-Pharyngo-Plastik (UPPP) bezeichnet. Diese Operation führt bei mehr als der Hälfte der Schnarcher zu einer deutlichen, bei weiteren 40 Prozent zu einer mäßigen Besserung des Schnarchens. Dieser Eingriff muss stationär in Narkose durchgeführt werden. Komplikationen sind selten, neben Nachblutungen innerhalb der ersten Woche können auch langfristige Probleme wie Verschlucken mit Austritt von Flüssigkeit aus den Nasenlöchern, Schluckschmerzen oder offenes Näseln entstehen. Ein eleganteres und weitaus schonenderes Verfahren bietet die Verwendung eines Lasers. Hierbei werden Teile des Gaumens und des Zäpfchens entfernt. Diese Operationstechnik wird als Laser-assistierte Uvula-Palato-Plastik (LAUP) bezeichnet. Der Eingriff kann in örtlicher Betäubung ambulant durchgeführt werden, eine Operation in Narkose ist jedoch zu empfehlen. Komplikationen dieses Laser-Eingriffes sind relativ selten. Die Erfolgsrate liegt bei etwa 60 bis 80 Prozent. In den letzten Jahren hat sich außerdem die Radiofrequenztherapie etabliert: Dabei wird mit Sonden in das Rachengewebe eingestochen und mittels Radiofrequenzenergie das Gewebe bei relativ niedrigen Temperaturen (ca. 80 °C) zum Verkochen gebracht. Durch narbiges Schrumpfen des Gaumens kommt es dann zu einer Stabilisierung des Gewebes und damit zu einem verminderten Schnarchgeräusch. Weichgaumenimplantate: Unter örtlicher Betäubung wird der Weichgaumen durch Einsetzen von Kunststoffstiften stabilisiert. Falls die Stifte sich lösen, werden sie einfach ersetzt. Die Therapie eignet sich nur für ca. zehn Prozent aller Schnarcher, denn falls der Weichgaumen eines Patienten zu groß ist, könnte dieser am Implantat ersticken. UvulaFlap: Das hochgeklappte Zäpfchen (Uvula) wird am Gaumen vernäht. Die Schleimhaut wird nicht beeinträchtigt. Beschwerden beim Schluckakt und Sprechstörungen sind möglich. Mandelentfernung: Bei Erwachsenen haben die Mandeln keine wichtige Funktion. Bei zu großen Mandeln kann die Entfernung mit einem Eingriff am Weichgaumen kombiniert werden. Nachblutungen sind möglich. Bei Nasenscheidewandverkrümmungen und Nasenmuschelvergrößerungen ist eine operative Begradigung der Nasenscheidewand und eine Verkleinerung der Nasenmuscheln durchzuführen. Bei Kieferhöhlen- und Nasennebenhöhlenentzündungen bietet sich eine breite Palette an Behandlungsmöglichkeiten, je nach Ausmaß der Kieferhöhlen- oder Nasennebenhöhlenentzündung: Diese reicht von der Gabe von schleimlösenden Mitteln, Antibiotika, Kieferhöhlenspühlungen bis hin zu Kieferhöhlen- und Siebbeinoperationen. Weitergehende chirurgische Maßnahmen Die unten beschriebenen chirurgischen Interventionsmaßnahmen sind im deutschsprachigen Raum teils umstritten, sie werden vornehmlich in den USA propagiert. Sie haben teilweise durchaus ihre Berechtigung, insbesondere bei angeborenen Rückverlagerungen der Zunge und des Unterkiefers. Oft liegt eine multi-level-obstruction vor, auf diese wird reagiert mit einer multi-level-surgery. maxillomandibular advancement: Vorverlagerung des Unterkiefers durch Spaltung der Mandibula Zungensuspension: Zunge wird durch nicht resorbierbaren Faden, der an einer Schraube am Unterkiefer fixiert wird, nach vorne gezogen Hyoidsuspension: Um den Zungengrund am Zurückfallen zu hindern werden Zungenbein (Hyoid) und Kehlkopf verdrahtet, so dass sich der Schlund öffnet. Schluckbeschwerden und Stimmveränderungen sind möglich. Veränderung des Gefühls am Kehlkopf. Schnarchapparate zur Schnarchtherapie Liegt keine behinderte Nasenatmung vor oder wurde eine behinderte Nasenatmung bereits operativ oder anderweitig beseitigt, so bleiben nur noch folgende Maßnahmen übrig: Es werden verschiedene Apparate auf dem Markt angeboten, die Schnarcher bei stärkerem Schnarchen nachts aufwecken und ihn dazu erziehen sollen, nicht zu Schnarchen. In der Regel sind solche Apparate nicht erfolgversprechend, da sie letztendlich das Zusammenfallen des Rachens nicht verhindern können, der Schnarcher wird durch diesen Apparat vielmehr zusätzlich in seinem Schlaf gestört. Eine Kiefer-Protrusionsschiene hält den Unterkiefer im Schlaf in einer festen Lage, so dass die Zunge nicht zurück fallen und die Atemwege blockieren kann. Die meisten Patienten kommen damit gut zurecht, und der Wirkungsgrad liegt bei 50-100% Schnarchreduktion. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Gaumensegel mittels einer einfachen Spange zu fixieren: Durch das Einsetzen einer Spange in die Mundhöhle wird der Luftkanal hinter dem Gaumensegel mechanisch am Verschließen gehindert. So werden ein widerstandsarmer Luftdurchlass im Schlafzustand gesichert und lärmerzeugende Vibrationen direkt am Entstehungsort verhindert. Eine weitere Möglichkeit der Schnarchunterdrückung stellt -- im Falle einer Lageabhängigkeit der Symptomatik -- das Lagerungstraining dar. Manche Patienten schnarchen nur in Rückenlage, sodass ihnen durch eine auf den Rücken geschnallte Lagerungshilfe geholfen werden kann. Diese Lagerungshilfe, z.B. in Form eines mit Handtüchern gefüllten Rucksacks mit Bauchgurt, macht die Rückenlage so unbequem, dass sie nicht unbewusst in der Nacht eingenommen werden kann. Eine nächtliche Überdruckbeatmung mit einer Maske (CPAP-Behandlung) ist geeignet, den Druck in den Atemwegen zu erhöhen, einen Kollaps der Atemwege zu verhindern und dadurch das Schnarchen zu unterdrücken. Diese Methode ist jedoch mit den Unannehmlichkeiten einer nächtlichen Atemmaske verbunden, sodass sie meist nur bei besonderer Beeinträchtigung des Patienten in Form von Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen sowie bei nächtlichen Atempausen, also beim Schlafapnoe-Syndrom zur Anwendung kommt. Eine einfache Möglichkeit die Luftzufuhr zu verbessern besteht auch in der Einführung flexibler Röhrchen (z.B. aus Silikon) in den vorderen Nasenteil. Dieses einfache Hilfsmittel hat oft erstaunliche Wirkung und verbessert die freie Nasenatmung. Im Handel angeboten wird es unter dem Markennamen "Nasivent". Weitere Schnarchtherapie Maßnahmen gegen Schnarchen sind noch in Erprobung. Schlafapnoe Man unterscheidet obstruktive, zentrale und gemischte Apnoesyndrome. Die zentrale Apnoe ist selten: Durch Schäden im zentralen Nervensystem (ZNS) wird die Atemmuskulatur unzureichend gesteuert, das Gehirn "vergisst" zu atmen. Die zentrale Apnoe ist meist erblich bedingt, kann aber auch aus neurologischen Schädigungen resultieren (z. B. Borreliose ). Die weitaus häufigste Form ist das obstruktive und gemischte Schlaf-Apnoesyndrom (OSAS). Dieses entsteht durch eine Behinderung (Obstruktion ) der Atemwege mit oder ohne gleichzeitige Erkrankung des zentralen Nervensystems . Es kann diagnostiziert werden, wenn Apnoephasen, starkes Schnarchen und insbesondere deren Symptome und Folgeerkrankungen bestehen. Schnarchen allein und auch gelegentliche kurze Atmungsaussetzer sind nicht gesundheitsschädlich. In Deutschland sind 1-2 % der Frauen und 2-4 % der Männer im mittleren Lebensalter vom OSAS betroffen, also etwa 800.000 Menschen. Es kommt beim OSAS während des Schlafs zu Atemstillständen unterschiedlicher Dauer, krankhafte Atemstillstände sind aber länger als zehn Sekunden, wodurch der Sauerstoffgehalt des Blutes abfällt (Hypoxämie). Dies führt zu einer Mangelversorgung des Gewebes und als Folge davon kommt es zu einer kurzfristigen Weckreaktion des Körpers („micro-arousal“), durch die die Atmung wieder einsetzt. Meist bemerkt der Patient dies nicht bewusst. Die physiologische Struktur des Schlafs wird zerstört und die Erholungsfunktion behindert. Die Ursachen des OSAS können zum Beispiel sein: Adipositas (Übergewicht) Eventuell zusätzlich auch eine Behinderung der Nasenatmung durch Polypen oder Nasenscheidewandverkrümmung Konstitutionelle Erschlaffung der Rachenmuskulatur, Veranlagung Alkoholkonsum abends, Schlafmittel dolichofazialer Gesichtstyp (das heißt im Fernröntgenseitenbild eines Erwachsenen erkennt man, dass der Unterkieferwinkel groß ist). Dadurch liegt die pharyngeale Muskulatur weit an der Rachenhinterwand, das Lumen ist verengt. angeborene Fehlbildungen und Fehlstellungen des Unterkiefers (Pierre-Robin-Sequenz, Goldenhar-Syndrom) Symptome Die Angehörigen von OSAS-Patienten berichten meist über lautes Schnarchen, unterbrochen durch sekundenlange Atempausen, welche mit einem heftigen seufzenden Atemzug oder Schnarchlaut beendet werden. Längst nicht jeder Schnarcher hat aber ein OSAS und nicht jeder OSAS-Patient fällt tatsächlich durch Schnarchen auf. Weitere Symptome des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms sind Apnoe von mindestens 10-Sekunden- bis Minutendauer Durchschlafstörungen Tagesmüdigkeit, Einschlafneigung am Tage Kopfschmerzen beim Erwachen ("wie gerädert") Schwindel, vor allem nach dem Aufstehen Mundtrockenheit beim Erwachen Nächtliches Schwitzen Vermehrter Harndrang im Schlaf / nächtliches Wasserlassen Sekundenschlafattacken, teils ohne Warnsignale Konzentrationsstörungen bis hin zu Gedächtnisstörungen depressive Verstimmung Impotenz, erektile Dysfunktion Folgen der Schlafapnoe Als Folge eines unbehandelten OSAS treten weitere chronische Gesundheitsstörungen auf, nämlich weit häufiger als beim nicht betroffenen Altersdurchschnitt Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkte sowie Schlaganfälle. Beschrieben sind auch Depressionen und das gehäufte Auftreten von Stress-Erkrankungen wie Magengeschwür, Tinnitus und Hörsturz. Diabetes mellitus, Typ 2 wird seit Anfang 2002 immer häufiger in Zusammenhang mit dem OSAS gebracht. Es besteht ein linearer Zusammenhang zwischen dem Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) und der Insulin-Resistenz. Der Blutzucker ist also um so höher, je mehr Atempausen pro Stunde Schlaf auftreten. Nach einer eingeleiteten n-CPAP-Therapie kann die nächtliche Zuckerneubildung (Gluconeogenese) deutlich vermindert werden und die morgendlichen Blutzucker-Werte sinken. Patienten, deren OSAS durch Behandlung reduziert wurde, berichten von reduzierten Migräneanfällen. Einer aktuellen Studie zufolge ist das SAS stark mit dem Auftreten von Herzkrankheiten verbunden. In letzter Zeit wird zunehmend darauf hingewiesen, dass ein Schlafapnoepatient, der müde oder krankhaft unkonzentriert ist, kein Fahrzeug führen darf. Je nach Rechtslage kann sogar Strafbarkeit bestehen. Möglicherweise sind viele schwere Verkehrsunfälle auf eine unbehandelte Schlafapnoe zurückzuführen. Deswegen werden Früherkennunguntersuchungen für Berufskraftfahrer gefordert. Zwei bis vier Wochen nach Beginn einer regelmäßigen nCPAP-Therapie ist die Fahrtauglichkeit in der Regel vollständig wiederhergestellt. Regelmäßige Nachuntersuchungen - auch der Therapieakzeptanz - sind notwendig. Derzeit untersuchen nur wenige Arbeitsmedizinische Dienste von Verkehrs-Unternehmen wie die Wuppertaler Stadtwerke ihre Beschäftigten auf das Vorliegen schlafbezogener Atemstörungen wie der Schlafapnoe. In sehr schweren Fällen können manche Atemtherapiegeräte auch im Auto beim Fahren mittels Zigarettenanzünder betrieben werden. Diagnose der Schlafapnoe Die Diagnose ergibt sich fast immer aus der Vorgeschichte, den Angaben zur Schlafhygiene, der Untersuchung beim Hausarzt und einer ambulanten Untersuchung bei dafür ausgebildeten und ausgerüsteten Fachärzten (Pneumologen), (Arbeitsmedizinern) oder eventuell auch HNO-Ärzten- (sog. Nicht-Labor-Monitoring). Die Untersuchung mit solchen Nicht-Labor-Monitoring-Systemen (NLMS) erfolgt durch Aufzeichnung von Atemströmung (nasale Flow), Atemgeräuschen, Sauerstoffsättigung im Blut mittels Pulsoxymeter, Herzfrequenz, Atembewegung des Brustkorbes und des Abdomens sowie Körperlage (cardiorespiratorische Polygraphie) während des Schlafes zu Hause beim Patienten. Es sind verschiedene, kompakte Geräte hierfür am Markt verfügbar. Eine Schlafapnoe ist wahrscheinlich, wenn neben der klinischen Symptomatik (Obstruktives Schnarchen, Atemaussetzer und fehlende Erholsamkeit des Nachtschlafes) in der Polygraphie bei einer Aufzeichnungszeit von mindestens sechs Stunden im Durchschnitt pro Stunde mindestens zehn Apnoe-/Hypopnoe-Phasen über 10 Sekunden Dauer (pathologischer Apnoe-/Hypopnoe-Index AHI: >10) mit dem charakteristischen episodischen Abfall der Sauerstoffsättigung des Blutes nachgewiesen werden. In Fällen eines positiven Nachweises (oder im Rahmen von wissenschaftlichen Studien) sollte der Patient in ein Schlaflabor eingewiesen werden. Dort wird mit einer Polysomnographie die Notwendigkeit einer Behandlung weiter abgeklärt, bzw. eine Behandlung eingeleitet und hinsichtlich der Effektivität kontrolliert. Bei der Polysomnographie werden zusätzlich zu den Parametern der Polygraphie ein Elektroencephalogram(EEG), eine Elektrookulographie (EOG), eine Elektromyographie (EMG) im Bereich der Kinn- und Beinmuskulatur, ein EKG aufgezeicnet und der Blutdruckverlauf, in einigen Fällen auch intrathorakale Druckschwankungen fortlaufend registriert. Während der nächtlichen Untersuchung wird das Schlafverhalten mit einer Videoaufzeichnung dokumentiert. In der Polysomnographie zeigt sich der Einfluss der verminderten Sauerstoffversorgung, die sich im EEG als sog. "Schlaffragmentierung" manifestiert. Bedingt durch den Sauerstoffmangel, der sich infolge der Atempausen wiederholt, kommt es zu ständigen Weckreaktionen ("Arousals"), so dass durch die Fraktionierung des Schlafes (im Vergleich zur normalen "Schlafarchitektur") eine pathologische Reduktion der Tiefschlaf- und Traumschlafphasen resultiert. Behandlung der Schlafapnoe Als Behandlung werden je nach Schwere und Ursache verschiedene Methoden empfohlen, wie Gewichtsreduktion, Verzicht auf Alkohol oder eventuell eine operative Behandlung von Atemwegsbehinderungen. Auch eine Stärkung der Muskulatur des Mundes und des Halses bewirken eine Verbesserung; es gibt positive Berichte über den Effekt von regelmäßigem Musizieren mit Blasinstrumenten, insbesondere mit einem Didgeridoo. Die weltweit als Goldstandard anerkannte und am besten dokumentierte Therapie der OSAS ist die CPAP-Therapie mittels CPAP-Atemtherapiegeräten. (Continuous Positive Airway Pressure). Diese Geräte haben ein meist leises Gebläse, welches über einen Schlauch mit einer nCPAP-Maske verbunden ist, die mittels Kopfbändern um die Nase (oder auch seltener den Mund) auf das Gesicht gedrückt wird. Mit Hilfe dieser Masken wird während der Schlafzeit in den Atemwegen ein leichter Überdruck von z. B. 8 cm H2O erzeugt und somit die Apnoe und das Schnarchen verhindert. Man spricht bei dieser Therapie auch von der „pneumatischen Schienung“ der oberen Atemwege. Es gibt verschiedene Arten solcher Masken. Man unterscheidet zwischen "Direct-Nasal", "Oral", "Nasal" und "Vollgesichts-Masken". Nach einer Eingewöhnungsphase berichten die meisten Anwender über eine deutlich bessere Schlafqualität und Rückgang bzw. Verschwinden der OSAS-Symptome. Erscheint die CPAP-Therapie dem Patienten zu anstrengend, etwa wegen des Gegendrucks beim Ausatmen, weicht man meist auf die BIPAP-Beatmung aus. In der Regel muss die Therapie lebenslang angewendet werden. Das Absetzen der Therapie kann zur Folge haben, dass die Symptome wieder auftreten. Der Schlaf wird erholsam, wenn man die Therapie regelmäßig und konstant durchführt. Manchmal ist bei Austrocknen der Nasenschleimhaut die Verordnung eines Warmbefeuchters für die Atemluft erforderlich. Die CPAP-Geräte können im Schlaflabor auf den individuell notwendigen Beatmungsdruck eingestellt werden. Der Druck kann in Schlaflaboren überprüft und angepasst werden, da dieser sich im Laufe der Therapie verändern kann. Ursache für eine Druckveränderung ist die Gewichtsabnahme des Patienten. Auch ambulante Einstellungen und Überprüfungen sind möglich. Die Krankenkassen verlangen in letzter Zeit häufig einen Nutzungsnachweis von mehr als 4 Stunden pro Nacht, wenn sie die Behandlung weiter bezahlen sollen. Hierzu zeichnet das Atemtherapiegerät auf einer Speicherkarte die Nutzungsdauer auf. Operationen sind in ausgewählten Fällen möglich, so bei Patienten, bei denen eine Gebissanomalie wie eine Unterkieferrücklage (Retrognathie) oder ein dolichofazialer Gesichtstyp (ein nach unten hinten verlagertes Gesichtswachstum) vorliegen. In letzter Zeit werden auch operative Verlagerungen des Zungenbeins zur Therapie der OSAS durchgeführt. Diese operativen Korrekturen werden nur von entsprechend spezialisierten Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen durchgeführt. HNO-Ärzte bieten weitere Verfahren an. Zahlreiche Firmen bieten auch „Anti-Schnarch-Masken“, Nasenklammern, elektrische Warngeräte, Meditationskurse, Magnetfeldmatten, aetherische Öle usw. zur Eigenbehandlung an. Diese Produkte und Methoden haben bisher keine nachgewiesene Wirksamkeit, stören allerdings den Nachtschlaf zusätzlich unnötig. Außerdem verhindern oder verzögern sie den Beginn einer wirksamen Behandlung der Schlafapnoe. In leichten und mittelschweren Fällen von obstruktiver Schlafpnoe hat die intra-orale Protrusionsschiene ihre Wirksamkeit nachweisen können. In den USA wurde sie im Februar 2006 für folgende Indikation definiert: leichte bis moderate Schlafapnoe (hier soll sich der Patient zwischen CPAP und Schiene selbst entscheiden) und CPAP-Intoleranz bei schwerer Schlafapnoe. Seit neuestem bieten verschiedene Schlaflabore auch die TNI-Therapie an, bei der ähnlich wie bei der CPAP-Therapie ein leichter Überdruck die Atemwege offen hält. Die Luft gelangt durch eine kleine Nasenbrille in die Atemwege. Dadurch ist der Tragekomfort verbessert. Angewendet wird sie bei leichten bis mittelschweren Fällen der Schlafapnoe und in besonderen Fällen auch bei CPAP-Intoleranz mit schwerer Schlafapnoe. Bei unter CPAP-Beatmung weiter bestehender Tagesschläfrigkeit und bei leichten Fällen des OSAS kann der Einsatz von Theophyllin, welches zentral den Atemantrieb steigert, eine gute Therapieoption sein. Schnarchen stoppen auch mit Schnarchapparaten Liegt keine behinderte Nasenatmung vor oder wurde eine behinderte Nasenatmung bereits operativ oder anderweitig beseitigt, so bleiben nur noch folgende Maßnahmen übrig: Es werden verschiedene Schnarchen stoppten Apparate auf dem Markt angeboten, die Schnarcher bei stärkerem Schnarchen stoppen und nachts aufwecken und ihn dazu erziehen sollen, nicht zu Schnarchen. In der Regel sind solche Apparatezum Schnarchen stoppen nicht erfolgversprechend, da sie letztendlich das Zusammenfallen des Rachens nicht verhindern können, der Schnarcher wird durch diesen Apparat vielmehr zusätzlich in seinem Schlaf gestört. Eine Kiefer-Protrusionsschiene hält den Unterkiefer im Schlaf in einer festen Lage, so dass die Zunge nicht zurück fallen und die Atemwege blockieren kann. Die meisten Patienten kommen damit gut zurecht, und der Wirkungsgrad liegt bei 50-100% Schnarchreduktion. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Gaumensegel mittels einer einfachen Spange zu fixieren: Durch das Einsetzen einer Spange in die Mundhöhle wird der Luftkanal hinter dem Gaumensegel mechanisch am Verschließen gehindert. So werden ein widerstandsarmer Luftdurchlass im Schlafzustand gesichert und lärmerzeugende Vibrationen direkt am Entstehungsort verhindert. Eine weitere Möglichkeit des Schnarchen stoppen und Schnarchunterdrückung stellt -- im Falle einer Lageabhängigkeit der Symptomatik -- das Lagerungstraining dar. Manche Patienten schnarchen nur in Rückenlage, sodass ihnen durch eine auf den Rücken geschnallte Lagerungshilfe geholfen werden kann. Diese Lagerungshilfe, z.B. in Form eines mit Handtüchern gefüllten Rucksacks mit Bauchgurt, macht die Rückenlage so unbequem, dass sie nicht unbewusst in der Nacht eingenommen werden kann. Eine nächtliche Überdruckbeatmung mit einer Maske (CPAP-Behandlung) ist geeignet, den Druck in den Atemwegen zu erhöhen, einen Kollaps der Atemwege zu verhindern und dadurch das Schnarchen zu unterdrücken. Diese Methode ist jedoch mit den Unannehmlichkeiten einer nächtlichen Atemmaske verbunden, sodass sie meist nur bei besonderer Beeinträchtigung des Patienten in Form von Tagesmüdigkeit und Konzentrationsstörungen sowie bei nächtlichen Atempausen, also beim Schlafapnoe-Syndrom zur Anwendung kommt. --------------- <H1>Celon</H1> Die Celon Methode wird bereits in vielen HNO-Praxen und -Kliniken weltweit eingesetzt. Celon Methode ist ausgereift, anwenderfreundlich und zeichnet sich durch eine hohe Sicherheit aus. Celon als minimal invasives ambulantes Verfahren ist nicht nur besonders schonend für den Patienten sondern auch sehr effizient. Bei der bipolaren Radiofrequenz-induzierten Thermotherapie wird der bipolare RFITT®-Applikator in den zu behandelnden Gewebe-bereich eingeführt. Eine Neutralelektrode an der Hautoberfläche des Patienten ist nicht erforderlich. Im Bereich der beiden in der Applikatorspitze integrierten Elektroden wird das Gewebe durch radiofrequenten Strom schonend erwärmt und gezielt koaguliert. Die Größe der dabei entstehenden Läsion ist abhängig von der Leistungsgabe und -dauer. Der Körper baut das koagulierte, nekröse Gewebe nach der Behandlung sukzessive ab, wodurch sich eine Volumenreduktion, Vernarbung und damit Straffung des behandelten Gewebeareals erzielen lässt. Unsere Patienten kommen aus diesen Gebieten und werden mit dabei stehenden Erkrankungen behandelt: 90584AllersbergMittelfr Schnarchen 90518Altdorf b. Nürnberg 90614Ammerndorf 90559Burgthann 90556Cadolzburg 90599DietenhofenMittelfr Schnarchen 90542Eckental 90537Feucht 90???FürthBay 90???FürthBay 90711FürthBay 90???FürthBay 90???FürthBay 90613Großhabersdorf 90562Heroldsberg 90562Kalchreuth 90579Langenzenn 90616Neuhofa d Zenn 90461NürnbergMittelfr Schnarchen 90402NürnbergMittelfr Schnarchen 90522Oberasbachb Nürnberg 90587Obermichelbachb Fürth, Bay 90617Puschendorf 90602Pyrbaum 90574Roßtal 90552Röthenbacha d Pegnitz 90607RückersdorfMittelfr Schnarchen 90571Schwaig b. Nürnberg 90596Schwanstetten 90592Schwarzenbruck 90556Seukendorf 90547SteinMittelfr Schnarchen 90619Trautskirchen 90587Tuchenbach 90587 Veitsbronn 90530 WendelsteinMittelfr Schnarchen 90610 Winkelhaidb Nürnberg, Mittelfr Schnarchen 90513 ZirndorfMittelfr Schnarchen 91183AbenbergMittelfr Schnarchen 91720Absberg 91325AdelsdorfMittelfr Schnarchen 91587AdelshofenMittelfr Schnarchen 91793Alesheim 91236AlfeldMittelfr Schnarchen 91788Altheimersberg 91522AnsbachMittelfr Schnarchen 91722Arberg 91275Auerbach i.d.OPf. 91347Aufseß 91589AurachMittelfr Schnarchen 91086Aurachtal 91438Bad Windsheim 91083BaiersdorfMittelfr Schnarchen 91460Baudenbach 91572Bechhofena d Heide 91790BergenMittelfr Schnarchen 91282Betzenstein 91590BruckbergMittelfr Schnarchen 91088Bubenreuth 91592Buch a. Wald 91054BuckenhofMittelfr Schnarchen 91593Burgbernheim 91595Burgoberbach 91790Burgsalach 91596BurkMittelfr Schnarchen 91186BüchenbachMittelfr Schnarchen 91598Colmberg 91462Dachsbach 91599Dentlein a. Forst 91583DiebachMittelfr Schnarchen 91456Diespeck 91463DietersheimMittelfr Schnarchen 91550Dinkelsbühl 91723Dittenheim 91795Dollnstein 91601Dombühl 91077Dormitz 91438Dutzenthal 91602DürrwangenMittelfr Schnarchen 91320Ebermannstadt 91090Effeltrich 91330Eggolsheim 91349Egloffstein 91725EhingenMittelfr Schnarchen 91792EllingenBay 91448Emskirchen 91238EngelthalMittelfr Schnarchen 91465Ergersheim 91469Erlachskirchen 91???Erlangen 91???Erlangen 91???Erlangen 91???Erlangen 91796Ettenstatt 91555Feuchtwangen 91604FlachslandenMittelfr Schnarchen 91301ForchheimOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 91344FuchshofGem Ahorntal 91077Gabermühle 91605Gallmersgarten 91607Gebsattel 91166Georgensgmünd 91466Gerhardshofen 91726Gerolfingen 91608Geslau 91728Gnotzheim 91171Greding 91350Gremsdorf 91091Großenseebach 91322GräfenbergOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 91710Gunzenhausenam Altmühlsee 91468Gutenstetten 91327Gößweinstein 91469Hagenbüchach 91352Hallerndorf 91230Happurg 91235HartensteinMittelfr Schnarchen 91729Haundorfam Brombachsee 91353HausenOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 91180HeideckMittelfr Schnarchen 91719HeidenheimMittelfr Schnarchen 91332HeiligenstadtOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 91560Heilsbronn 91334Hemhofen 91239Henfenfeld 91336Heroldsbach 91567Herrieden 91217Hersbruck 91074Herzogenaurach 91077Hetzles 91093HeßdorfMittelfr Schnarchen 91161HilpoltsteinMittelfr Schnarchen 91355HiltpoltsteinOberfr Schnarchtherapie Schnarchtherapie 91315Höchstadta d Aisch 91798HöttingenMittelfr Schnarchen 91338Igensdorf 91471Illesheim 91610Insingen 95491Ahorntal 95659ArzbergOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95703AuerbergOberpf 95680Bad Alexandersbad 95460Bad Berneck i. Fichtelgebirge 95138Bad Steben 95???Bayreuth 95???Bayreuth 95???Bayreuth 95???Bayreuth 95180BergOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95463Bindlach 95493Bischofsgrün 95682BrandOberpf 95671BärnauOberpf 95473Creußen 95182DöhlauKr Hof, Saale 95683EbnathOberpf 95488Eckersdorf 95517Emtmannsberg 95685FalkenbergOberpf 95183Feilitzsch 95131FelsOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95686Fichtelberg 95688Friedenfels 95460FriedrichshofOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95689Fuchsmühl 95185GattendorfOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95482Gefrees 95179Geroldsgrün 95494Geseesb Bayreuth 95496GlashüttenOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95497Goldkronach 95356Grafengehaig 95356Großrehmühle 95358GuttenbergOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95473HaagOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95499HarsdorfOberfr Schnarchtherapie Schnarchtherapie 95500HeinersreuthKr Bayreuth 95233HelmbrechtsOberfr Schnarchtherapie Pillar Verfahren 95502Himmelkron 95236Hinterbug 95???HofSaale 95???HofSaale 95???HofSaale 95691Hohenberga d Eger 95503Hummeltal 95689Hurtingöd 95186Höchstädt i. Fichtelgebirge 95505Immenreuth 95188Issigau 95359KasendorfOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95506Kastlb Kemnath 95478Kemnath 95158Kirchenlamitz 95466Kirchenpingarten 95356Kleinrehmühle 95692KonnersreuthOberpf 95176KonradsreuthOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95508Kulmain 95326Kulmbach 95362KupferbergOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95189KöditzOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95361Ködnitz 95666LeonbergOberpf 95191Leupoldsgrün 95192LichtenbergOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95460LindenhofOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95364Ludwigschorgast 95336Mainleus 95352Marktleugast 95168Marktleuthen 95615Marktredwitz 95509Marktschorgast 95694Mehlmeisel 95511MistelbachOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95490Mistelgau 95158MittelschiedaGem Schwarzenbach a.d.Saale 95666Mitterteich 95695MähringOberpf 95213MünchbergOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95697NagelOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95119Naila 95698Neualbenreuth 95512Neudrossenfeld 95339Neuenmarkt 95700Neusorgi Fichtelgeb 95514Neustadt am Kulm 95145Oberkotzau 95701Pechbrunn 95515Plankenfels 95703PlößbergOberpf 95473Prebitz 95355Presseck 95704Pullenreuth 95194Regnitzlosau 95111RehauOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 95365Rugendorf 95195Röslau 95197Schauenstein 96482AhornKr Coburg 96146AltendorfKr Bamberg 96264Altenkunstadt 96528Bachfeld 96476Bad Rodach 96231Bad Staffelstein 96???Bamberg 96???Bamberg 96???Bamberg 96???Bamberg 96148Baunach 96120BischbergOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96151BreitbrunnUnterfr 96149Breitengüßbach 96138Burgebrach 96152Burghaslach 96224Burgkunstadt 96154Burgwindheim 96155Buttenheim 96450Coburg 96487Dörfles-Esbach 96250Ebensfeld 96106Ebern 96237Ebersdorf b. Coburg 96157EbrachOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96528Effelderb Sonneberg, Thür 96126ErmershausenUnterfr 96523Eschenthal 96158FrensdorfOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96524Föritz 96160Geiselwind 96161GerachOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96269Großheirath 96271Grub a. Forst 96528Grümpen 96163GundelsheimOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96103Hallstadt 96523Haselbachb Sonneberg, Thür 96523Hasenthal 96114Hirschaid 96272Hochstadt a. Main 96142Hollfeld 96515Hüttengrundb Sonneberg, Thür 96274Itzgrund 96515Judenbach 96317Kaltbuch 96164Kemmern 96166Kirchlauter 96358KohlmühleOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96317KronachOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96167KönigsfeldOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96328Küps 96169LauterOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96486LautertalOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96215LichtenfelsBay 96170Lisberg 96123Litzendorf 96337Ludwigsstadt 96257Marktgraitz 96364Marktrodach 96275Marktzeuln 96126Maroldsweisach 96349MauthausOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96484Meeder 96117Memmelsdorf 96529Mengersgereuth-Hämmern 96247Michelau i.OFr. 96268Mitwitz 96172MühlhausenMittelfr Schnarchen 96524Neuhaus-Schierschnitz 96465Neustadt b. Coburg 96489Niederfüllbach 96365Nordhalben 96173OberhaidOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96175PettstadtOberfr Pillar Verfahren Schnarchtherapie 96176Pfarrweisach 96178Pommersfelden 96332Pressig ------------------------- Spezielle Orte aus Oberfranken wo die mit Celon behandelt werden: Regierungsbezirk Oberfranken Gästeinformation Schloßplatz 5 96476 Bad Rodach <http://www.bad-rodach.de> 6 800 320 m 368 km 78 CO 0 95 64 - 15 50 0 95 64 - 92 11 06 Landkreis Coburg bad-rodach@bad-rodach.de <mailto:bad-rodach@bad-rodach.de> Tourist-Information Badstr. 31 95138 Bad Steben <http://www.badsteben.de> 3 7 Celon Verfahren 580 m 320 km 26 HO 0 92 88 - 9 60 20 0 92 88 - 9 60 10 Landkreis Hof tourist-information@bad-steben.de <mailto:tourist-information@bad-steben.de> rathaus@badsteben.de <mailto:rathaus@badsteben.de> Tourismus und Kongreß Service Geyerswörthstr. 3 96047 Bamberg <http://www.bamberg.de> 70 0 Celon Verfahren 260 m 406 km 55 BA 09 51 - 87 11 61 09 51 - 87 19 60 touristinfo@bamberg.de <mailto:touristinfo@bamberg.de> info@stadt.bamberg.de <mailto:info@stadt.bamberg.de> Hotels: CHM Center Hotel Main Franken <http://www.bookings.org/hotel/de/centermainfranken.html?aid=305067> *** ab 58 € Kongress- und Tourismuszentrale Luitpoldplatz 9 95444 Bayreuth <http://www.bayreuth.de> 73 Celon Verfahren 340 m 358 km 67 BT 09 21 - 8 85 88 09 21 - 8 85 55 info@bayreuth-tourismus.de <mailto:info@bayreuth-tourismus.de> bayreuth@bayreuth.de <mailto:bayreuth@bayreuth.de> Tourismus und Congress Service Herrngasse 4 96450 Coburg <http://www.coburg.de> 44 Celon Verfahren 297 m 383 km 48 CO 0 95 61 - 7 41 80 0 95 61 - 74 18 29 info@coburg-tourist.de <mailto:info@coburg-tourist.de> info@coburg.de <mailto:info@coburg.de> Tourist-Information Hauptstr. 24 91301 Forchheim <http://www.forchheim.de> 31 00 265 m 429 km 44 FO 0 91 91 - 71 43 38 0 91 91 - 71 42 06 Landkreis Forchheim tourist@forchheim.de <mailto:tourist@forchheim.de> Stadt Helmbrechts Luitpoldstr. 21 95233 Helmbrechts <http://www.stadt-helmbrechts.de> 10 800 615 m 320 km 59 HO 0 92 52 - 70 10 0 92 52 - 7 01 11 Landkreis Hof eMail <mailto:bernd.sibber@stadt-helmbrechts.de> info@stadt-helmbrechts.de <mailto:info@stadt-helmbrechts.de> Tourist-Information Ludwigstr. 24 95028 Hof <http://www.hof.de> 53 Celon Verfahren 495 m 317 km 58 HO 0 92 81 - 81 56 66 0 92 81 - 81 56 69 touristinfo@stadt-hof.de <mailto:touristinfo@stadt-hof.de> post@stadt-hof.de <mailto:post@stadt-hof.de> Fremdenverkehrsbüro Marktplatz 5 96317 Kronach <http://www.kronach.de> 19 5 Celon Verfahren 325 m 352 km 67 KC 0 92 61 - 9 72 36 0 92 61 - 9 72 36 Landkreis Kronach ti-kronach@gmx.de <mailto:ti-kronach@gmx.de> Tourist Service Sutte 2 95326 Kulmbach <http://www.kulmbach.de> 30 Celon Verfahren 306 m 355 km 93 KU 0 92 21 - 9 58 80 0 92 21 - 95 88 44 Landkreis Kulmbach aures@stadt-kulmbach.de <mailto:aures@stadt-kulmbach.de> Städt. Verkehrsamt Marktplatz 1 96215 Lichtenfels <http://www.lichtenfels-city.de> 21 Celon Verfahren 272 m 372 km 122 LIF 0 95 71 - 79 50 0 95 71 - 79 51 94 Landkreis Lichtenfels verkehrsamt@lichtenfels-city.de <mailto:verkehrsamt@lichtenfels-city.de> rathaus@lichtenfels-city.de <mailto:rathaus@lichtenfels-city.de> Tourist-Information Markt 29 95615 Marktredwitz <http://www.marktredwitz.de> 19 Celon Verfahren 539 m 365 km 50 WUN 0 92 31 - 50 11 28 0 92 31 - 50 11 29 Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge touristinfo@marktredwitz.de <mailto:touristinfo@marktredwitz.de> stadt@marktredwitz.de <mailto:stadt@marktredwitz.de> Tourist-Information Marktplatz 12 95119 Naila <http://www.naila.de> 8 5 Celon Verfahren 511 m 314 km 37 HO 0 92 82 - 68 29 0 92 82 - 68 68 Landkreis Hof ferienregion@selbitztal.de <mailto:ferienregion@selbitztal.de> mail@naila.de <mailto:mail@naila.de> Touristinformation Hauptstr. 37 91257 Pegnitz <http://www.pegnitz.de> 14 8 Celon Verfahren 424m 381 km 100 BT 0 92 41 - 7 23 11 0 92 41 - 7 23 10 Landkreis Bayreuth touristinfo@pegnitz.de <mailto:touristinfo@pegnitz.de> stadt@pegnitz.de <mailto:stadt@pegnitz.de> Stadt Rehau Martin-Luther-Str. 1 95111 Rehau <http://www.stadt-rehau.de> 10 3 Celon Verfahren Ho 0 92 83 - 2 00 0 92 83 - 20 60 Landkreis Hof info@stadt-rehau.de <mailto:info@stadt-rehau.de> Verkehrsamt Ludwigstr. 6 95100 Selb <http://www.selb.de> 19 5 Celon Verfahren 555 m 344 km 62 WUN 0 92 87 - 88 31 18 0 92 87 - 88 31 30 Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge wifoe@selb.de <mailto:wifoe@selb.de> stadt@selb.de <mailto:stadt@selb.de> Städt. Verkehrsamt Bamberger Str. 25 96231 Staffelstein <http://www.staffelstein.de> 10 5 Celon Verfahren 272 m 379 km 99 LIF 0 95 73 - 41 92 0 95 73 -41 73 Landkreis Lichtenfels tourismus@staffelstein.btl.de <mailto:tourismus@staffelstein.btl.de> Verkehrsamt Jean-Paul-Str. 5 95632 Wunsiedel <http://www.wunsiedel.de> 10 7 Celon Verfahren 537 m 353 km 55 WUN 0 92 32 - 60 21 62 0 92 32 - 60 21 69 Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge willkommen@wunsiedel.de <mailto:willkommen@wunsiedel.de> Links und Sponsoren zum Regierungsbezirk Oberfranken: Regierung von Oberfranken <http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/>, Bayreuth